Donnerstag, 27.Februar 2020

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Mit Unterstützung des Landesbeauftragten fand an der Rudolstädter Regelschule „Friedrich Schiller“ zum wiederholten Male ein einwöchiges Quellen-Zeitzeugen-Projekt zur SED-Diktatur statt.
Das Konzept wurde zwischen Schule, Dr. Matthias Wanitschke und dem Zeitzeugen Jörg Drieselmann (*1955 in Erfurt - protestierte 1974 gegen die Tötung von DDR-Flüchtlingen - Leiter des Stasimuseums Berlin - Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße) erarbeitet. Bericht in der Ostthüringer Zeitung am 24. Mai 2018: "Am Ende der Woche zogen die Schillerschüler ihr Fazit über die Projektzeit: Es sei spannend, lehrreich, aber auch sehr anstrengend gewesen und hätte bei einigen Schülern durchaus zur Veränderung ihrer Sichtweise auf das Leben in einer Diktatur geführt.
Einig waren sich alle Teilnehmer, dass dieses Projekt für die kommenden Zehntklässler unbedingt weitergeführt werden sollte."

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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