Donnerstag, 27.Februar 2020

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Anlässlich der jährlichen Kampfdemonstration zu Ehren von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg forderten am 17. Januar 1988 Vera Lengsfeld, Freya Klier, Bärbel Bohley und der Liedermacher Stephan Krawczykeinen politischen Wandel in der DDR. Das rief die Stasi auf den Plan und führte zu einem "Enthauptungsschlag" gegen die Bürgerrechtsbewegung. Sie wurden des Hochverrats bezichtigt.

Aufgrund dieser unrechtmäßigen Verhaftungen kam es zu einem Protest von 38 Leinefeldern. Mit ihrer Unterschrift forderten sie den Ministerrat der DDR entschieden dazu auf, um Einhaltung der Verfassung der DDR und deren garantierten Grundrechte.

Dr. Matthias Wanitschke, Referent für politische Bildung beim Landesbeauftragten, moderierte eine Gesprächsrunde mit den Verfassern der Protesterklärung Gerhard Bause, Jürgen Weber und Rolf Herkelmann und Gerhard Beulke aus Leinefelde. Im Anschluss daran fand das Konzert "Rettung kommt von Ohnmacht nicht!" mit Stephan Krawczyk statt. Lesen Sie mehr zu der Veranstaltung hier auf Thüringer Allgemeine Online. 

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

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Tel.: 0361 57 3114-951
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