Donnerstag, 27.Februar 2020

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Offiziell gab es in der DDR als antifaschistischer Staat keinen Rechtsextremismus. Spätestens jedoch als 1988 Videoaufnahmen öffentlich gemacht wurden, die das Gegenteil bewiesen, musste sich die Parteiführung mit der Problematik verstärkt auseinandersetzen. Ob und wie der SED-Staat auf das Problem eines - schon in den frühen 80er Jahren - aufkommenden Rechtsextremismus in der DDR reagierte, lesen Sie auf Spiegel Online:

Icon externer Link Artikel "Real existierende Neonazis"
www.spiegel.de

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

Cover für Homepage

Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

Der Landesbeauftragte auf Facebook:

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