Donnerstag, 27.Februar 2020

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"Die Zahl rassistisch motivierter Straftaten hat sich im Vorjahr in Thüringen mehr als verdoppelt. Sie stieg nach Angaben des Landeskriminalamtes von 128 vor zwei Jahren auf 327 und macht damit nun knapp ein Viertel aller rechtsextremen Delikte aus. Diese Entwicklung fällt zusammen mit der Aufnahme von deutlich mehr Flüchtlingen in Thüringen. Ausländerfeindliche Bewegungen wie Thügida, aber auch die rechtspopulistische AfD, kritisieren seither öffentlich massiv diese Asylpolitik", schreibt Hanno Müller anlässlich der am 15. Juni im Thüringer Landtag stattfindenden Podiumsdiskussion zum Thema "Fremdenfeindlichkeit im Osten - Erbe der DDR?". Lesen Sie hier auf Thüringer Allgemeine Online mehr zu dem Thema, etwa der Sichtweise des Jenaer Soziologe Prof. Heinrich Best zu der Fragestellung, inwiefern ein Zusammenhang zwischen DDR-Sozialisation und heutigen fremdenfeindlichen Ressentiments in der Bevölkerung Ostdeutschlands bestehen könnte. 

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Kontakt

Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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