Donnerstag, 27.Februar 2020

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Manfred Smolka aus Titschendorf wurde 1960 nach einer konstruierten Anklage hingerichtet. Mit einem Filmvortrag wurde am 30. November 2015 in Bad Lobenstein an diesen Fall erinnert. An der Diskussion beteiligte sich auch ein Mann aus Bayern, der die Verhaftung Smolkas von westdeutscher Seite aus beobachtet hatte. Er erklärte, dass durch „Feigheit und Nichtstun“ viele Menschen im Stich gelassen wurden. Er regt an, einen Gedenkstein an der der Stelle an der ehemaligen Grenze zu errichten. Roland Smolka erklärte dazu, dass schon zweimal dort ein Kreuz aufgestellt wurde, es aber jeweils nach wenigen Tagen entfernt wurde. "Es gebe eben immer noch Leute, die nicht wahrhaben wollten, dass die DDR ein Unrechtsstaat war." Lesen Sie mehr zu Manfred Smolka und den Filmvortrag auf Ostthüringer Zeitung Online. 

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
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