Donnerstag, 27.Februar 2020

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Mutmaßlich Hunderte Frauen in sowjetischen Speziallagern oder Gefängnissen für Politische brachten während der Haft Kinder zur Welt. Als die letzten dieser Speziallager 1950 aufgelöst wurden, übergaben die sowjetischen Behörden viele Gefangene „zur weiteren Strafverbüßung“ an die neugegründete DDR. Die schickte die politisch verurteilten Frauen u. a. in das bekannte und gefürchtete Gefängnis von Hoheneck. Man trennte die Kinder von den Müttern und steckte sie in Heime, wo sie isoliert wurden und im „Geiste des Sozialismus“ erzogen werden sollten. Ähnlich erging es auch jenen Kindern, die in den Gefängnissen der DDR geboren wurden. Erst mit der Entlassung der Mutter, oft nach vielen langen Jahren, gab es – nicht für alle – ein Wiedersehen zwischen Mutter und Kind.
Lesen Sie mehr zu dem Thema in diesem Artikel auf Thüringische Landeszeitung Online. 

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
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