Donnerstag, 27.Februar 2020

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Hans Anhöck aus Waltershausen setzt sich für das Gedenken ein. DieAntwort des Bundespräsidenten steht noch aus.
Am 17. Juni 1953 war Hans Anhöck ein Chemiestudent im Berufspraktikum und das nicht irgendwo. Das Praktikum hatte ihn in die Chemieregion um Bitterfeld und Wolfen und damit mitten in das Aufstandszentrum dieses Tages geführt. Seine Erinnerungen sind längst in das Archiv der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eingegangen.
Doch die Sache an sich hat den Mann längst nicht los gelassen. Als Erardo Rautenberg, Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg, zu Jahresbeginn in einem Gastbeitrag für unsere Zeitung anregte, den 17. Juni zum Gedenktag für die SED-Opfer zu machen, war Hans Anhöck sofort genau dieser Auffassung. Der 81-Jährige schrieb an Professor Erardo Rautenberg und wandte sich anschließend an den Bundespräsidenten, denn er hat eine direkte Beziehung.
Lesen auf Thüringer Allgemeine Online weiter, wie sich Herr Anöck im Fortgang engagiert hat.
bzw. hier TA vom 09.09.2915

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