Donnerstag, 27.Februar 2020

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Im Volksmund auch als "Tripperburg" bekannt, kamen in die Poliklinik Mitte in Halle zu DDR-Zeiten Frauen per Gesetz, wenn der Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit bestand. Allerdings waren die wenigsten Frauen wirklich krank. Trotzdem wurden sie wochenlang gequält. Viele leiden bis heute darunter.

Hinter verschlossenen Türen erlebten in der Poliklinik Mitte in Halle Frauen zu DDR-Zeiten ein unvorstellbares Martyrium. Im Namen des Sozialismus wurden sie wochenlang misshandelt und gedemütigt - "diszipliniert", wie es offiziell hieß. Erst jetzt, mehr als 30 Jahre später, kommen die Fakten dank neuer Forschungen ans Licht. Lesen Sie weiter auf mdr.de und Mitteldeutsche Zeitung Online

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Interaktive Karte
Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
Fax: 0361 57 3114-952
E-Mail:  info@thla.thueringen.de

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