Donnerstag, 27.Februar 2020

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Als eine "alarmierende" Geste ordnet der Historiker Peter Brandt die öffentlichen Sympathiebekundungen der Erfurter Bevölkerung vom 19. März 1970 ein. Es sei ein politischer Akt von "größter symbolischer Bedeutung" gewesen, der den Interessen der DDR-Staatsführung offen entgegenlief, die DDR als zweiten deutschen Staat in der internationalen Staatengemeinschaft zu positionieren. Denn während die Bundesrepublik auf die politische und militärische Entspannung zwischen den Blöcken setzte, verfolgte die DDR eine zunehmende Abgrenzung zur Bundesrepublik.

Lesen Sie mehr zur Rede von Dr. Peter Brandt und der anschließenden Podiumsdiskussion, die vergangene Woche im Thüringer Landtag auf Einladung des Landesbeauftragten Christian Dietrich und des Landtagspräsidenten Christian Carius anlässlich des Jahrestages des Besuchs von Willy Brandt in Erfurt stattgefunden hatte:

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

Beratungstermin 2020 Q1

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Der Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (ThLA)

Postfach 90 04 55 | 99107 Erfurt

Tel.: 0361 57 3114-951
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