Donnerstag, 27.Februar 2020

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Rund 1000 Anfragen hat die Erfurter Stasiunterlagenbehörde bereits in diesem Jahr registriert. Dabei nähme die Zahl der Hinterbliebenen zu, die sich in die Akten einlesen wollen, die der Staatssicherheitsapparat der DDR über ihre Eltern, Großeltern und Verwandten gesammelt hat, sagt der Außenstellenleiter der Erfurter Behörde Wolfgang Brunner.

Üblicherweise pendelt sich die Zahl der Anträge auf Akteneinsicht zwischen 3000 und 4000 pro Jahr ein. Rund 250"000 Anfragen sind seit dem Bestehen der Behörde von Privatpersonen gestellt worden.

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Zwangsaussiedlungen in Thüringen

Diese interaktive Karte zeigt über 200 Orte in Thüringen, die von Zwangsaussiedlungen betroffen waren. Klicken Sie auf die Markierungen, um mehr zu erfahren. 

Legende: 
Gelb: Zwangsaussiedlungen 1952
Orange: Zwangsaussiedlungen 1961
Rot: Zwangsaussiedlungen in mehreren Jahren

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